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September 2018

Berufsschullehrer zum Praxis-Workshop bei HASCO

Als ein agiles und innovationsgetriebenes Unternehmen sind wir auf die Erfahrung und das Know-how eigener Spezialisten und Fachkräfte angewiesen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und zunehmenden Fachkräftemangels setzen wir konsequent auf Ausbildung und den wichtigen Wissenstransfer zwischen den Generationen.

 

Duale Ausbildung

 

Neben der praxisorientierten Ausbildung im Unternehmen spielt die enge Kooperation mit den Berufsschulen eine wichtige Rolle. Mit dem Ziel Theorie und Praxis noch enger zu verknüpfen, fand die diesjährige Berufsschullehrer-Fortbildung zum Thema Normalien-Einsatz im Werkzeug- und Formenbau im HASCO Learning Center statt.
 

Axel Fehling, HASCO Gebietsverkaufsleiter Deutschland West und die Organisatorendes Workshops ziehen eine positive Bilanz: „Es freut uns natürlich, dass über 30 Berufsschullehrer unserer Einladung folgten, um mit uns einen Tag lang in einen für alle Beteiligten wertvollen Dialog zu treten. Letztlich können wir nur gemeinsam optimale Ausbildungsbedingungen realisieren, die sich an den Bedürfnissen der jungen Menschen und des Marktes orientieren.“

Zu Beginn der Veranstaltung stellte Steffi Volkenrath vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid das vom KIMW initiierte Ausbildungs-Kooperationsprojekt Toolmakers‘ Talents (TomaTa) vor, an dem HASCO sowie weitere namhafte Unternehmen der Branche aktiv mitwirken. Anschließend standen HASCO-Themen wie Neuste Technologien im Werkzeug- und Formenbau und die geeignete Stahlauswahl für Spritzgießwerkzeuge auf der Agenda.Zur Wärmebehandlung von Stählen in der Praxis referierte Bernd Windisch von der Hertwig Härtetechnik GmbH.

Konstruktive Zusammenarbeit

Richtig spannend wurde es für die teilnehmenden Berufsschullehrer am Nachmittag. HASCO hatte konkrete Konstruktionsaufgaben vorbereitet, die in Teams gelöst werden konnten. Andreas Wünsch, verantwortlich für die gewerbliche Ausbildung bei HASCO: Die Berufsschulen arbeiten wirklich auf einem guten Level. Wir sind auf einer Wellenlänge und können uns gegenseitig bestens ergänzen und unterstützen.“ Am Ende des intensiven Workshop-Tages gab es Lob von allen Seiten und die Möglichkeit der Betriebsbesichtigung wurde von vielen gerne genutzt.

Presseinformation